Freitag, 30. Juni 2017

hallo juli, auf wiedersehen juni...



gesehen:  udo lindenberg live auf der bühne. und es war UDOFANTASTISCH!!!!

gelesen: max bentow - der traummacher. der sechste fall um kommissar nils trojan. und immer noch so spannend wie der erste!

julie lawson - fünf tage, die uns bleiben. ein roman über abschied nehmen und die krankheit huntington. eine fiktive geschichte um diese unheilbare krankheit, was sie mit dem menschen macht und wieviel man am ende für sich von der krankheit zulassen möchte. ich habe es in wenigen abenden weggelesen, finde aber die verstrickung zweier unterschiedlicher geschichten des abschiednehmens nicht so perfekt gelöst. trotzdem kann ich das buch empfehlen, da es sehr gut die gefühlswelt der erkrankten zeigt und sich vielleicht der ein oder andere dem thema freigewähltes sterben ja oder nein anders gegenüber sieht.

gehört: natürlich udo!!!

gegessen: reduziert. damit der neue bikini für den sommerurlaub auch nett ausschaut ;). und jahaaaa, auch jenseits der konfektionsgröße 38 darf man ruhig bikini tragen!

getrunken: viel wasser und nur ab und an ein weinchen ;).

geärgert: ich mag mich eigentlich nicht ärgern und überlege diesen punkt hier rauszunehmen? aber vielleicht ärgere ich mich ja dann und wann auch mal und möchte hier dann dampf ablassen. der punkt bleibt also. erstmal ;).

gefreut. der große sohn hat seine prüfung mit eins bestanden :)))))))!

gedacht: warum ist am ende des geldes noch soviel monat über :(...?

gelacht: wie immer über die möpp. es sollte für jeden eine möpp geben ;).

getan: den kopf geschüttelt. immer wieder. und immer wieder morgens, wenn ich die schlagzeilen vom vortages lese.


geplant: na was schon ;)? meinen sommerurlaub natürlich. ich packe meinen koffer und nehme mit... ... ... .




























euch allen wünsche ich einen wunderschönen juli.





Mittwoch, 28. Juni 2017

mmi (mittwochs mag ich) - urlaub!!!


jetzt dauert es gar nicht mehr so lange, und der heimelige sommerurlaub steht an. und wir bleiben wiederholungstäter! der letzte kurzaufenthalt an der holländischen küste hat uns allen so gut gefallen, dass wir schon bei der abreise den sommerurlaub im gleichen domizil gebucht haben.

die wohnung habe ich nach den ersten guten erfahrungen mit airbnb wieder im internet gefunden. bei ariane im letzten herbsturlaub war es einfach fantastisch, aber einen ganzen sommerurlaub bei ihr in ihrem luxusappartment hätte einfach die urlaubskasse gesprengt. also habe ich mich ein weiteres mal auf die suche bei airbnb gemacht und bin nach nur kurzer suche bei der wohnung von laurens fündig geworden. nicht sehr weit von arianes appartment entfernt, aber ohne meerblick,  habe ich laurens kleine wohnung mitten in der city von zandvoort gefunden. und die liegt auch noch direkt über einer kleinen tierklinik ;). perfekt für uns mit hund. der eingang der wohnung ist getrennt von der tierklinik über einen nebeneingang zu erreichen und damit völlig abgeschirmt von der unten gelegenen klinik und ihren vierbeinigen patienten. laurens selbst ist ein richtiger hundefreund, wie er uns erzählt hat. er möchte später selbst einmal einen hund halten und so war das eis auf beiden seiten schnell gebrochen. nach nur einer nacht, haben wir uns bei laurens dann auch so richtig zuhause gefühlt. die wohnung ist hell und freundlich, die möbel mit geschmack ausgesucht und es gibt kein bunt zusammengewürfelten haufen von sammelsurim. die küchenausstattung hinkte der von ariane ein wenig hinterher, aber wir überzeugte selbstversorger im urlaub sind trotzdem prima mit den vorhandenen pfannen und töpfen klar gekommen. und am zweiten tag haben wir die nähe zur city sogar sehr genossen. mal eben schnell das brot zum frühstück geholt oder noch schnell einmal nach unten ins restaurant, einen wein oder etwas zum snacken besorgt, alles in nullkommanix erledigt. und zum strand war es trotzdem nur ein kurzer spaziergang durch die fußgängerzone.














der französische balkon hat es den beiden hundedamen besonders angetan. von hier aus hatten die beiden einen blick die ganze straße hinunter. wie gemacht für unsere möpp. ganz wichtig hat sie uns so bei den mahlzeiten bewachen können. fast wie zuhause im garten beim grillen ;).


















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eine tolomeo im schlafzimmer! die habe ich zuhause noch nicht einmal im wohnzimmer. mitnehmen durfte ich sie leider trotzdem nicht ;).

einen kleiderschrank gab es nicht. der kleiderständer und die golden beschlagene kommode passten aber auch viel besser ins ambiente des schlafzimmers. außerdem gab es noch viel platz für`s gepäck und einen zugang zur großzügigen dachterrasse. die haben wir aber im märz leider noch nicht nutzen können.







ist die kleine kaminuhr nicht einfach bezaubernd? es fehlt nur noch lumière und man fühlt sich ein bischen wie belle in die schöne und das biest ;).

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schon am ersten abend haben wir uns bei laurens wie zuhause gefühlt und das gemacht, was wir auch zuhause so lieben. gemeinsames kochen, die kerzen anzünden und die füße hochlegen. ganz ehrlich, wenn man den ganzen tag unterwegs war und neue eindrücke gesammelt hat, ist das doch einfach herrlich.


















na, habe ich euch zuviel versprochen? wir haben uns sofort in diese wohnung verliebt und uns rundum wohlgefühlt. 

wir freuen uns jetzt wirklich sehr, sobald wieder unseren urlaub dort zu verbringen. dann muß ja jetzt nur noch das wetter mitspielen ;). wer möchte, darf uns gerne dafür die daumen drücken.... .


verlinkt mit mmi - mittwochs mag ich  beim frolleinpfau.



Samstag, 24. Juni 2017

schwein gehabt...









ein grund  mehr sich mit der kollegin zu freuen, die in den nächsten tagen ihre silberhochzeit mit uns feiern möchte.  es gibt sie also doch noch, die ehe, die länger als nur ein paar jahre hält. da fragt man sich, was man da noch schenken kann oder soll. die beiden scheinen ja wohl schon vom glück beschenkt ;). ein paar wünsche scheinen dennoch offen zu sein. ein volles sparschwein wünschen sich die beiden, für alles, was in den letzten 25 jahren keinen platz gefunden hat, zur seite geschoben werden mußte, für anderes platz gemacht hat. und weil es zu weihnachten zeitlich mit dem nähen des gewünschten tildaschweinchens nicht geklappt hat, gibt es das heute als sparschwein obendrauf :).

herzlichen glückwunsch euch beiden! auf die nächsten 25 jahre!


















das schnittmuster für`s tildaschweinchen findet ihr haufenweise im internet. ich habe es nur durch eine öffnung mit innenliegender tasche auf dem rücken für die geldscheine ergänzt. die augen habe ich mit schwarzen garn gestickt und ein wenig nach innen gezogen. so bekommt das schweinchen ein wenig mehr ausdruck im gesicht. ihr könnt aber auch einfach mit einem textilmarker zwei schwarze punkte malen.



Montag, 19. Juni 2017

zehn fakten über mich und (haus-) tiere






1. schon als kleines mädchen habe ich mir im sommerurlaub den bernhardiner der tante geschnappt und bin mit ihm um den see gelaufen. das ging so lange gut, bis bessie, die hündin, mich bei einer hartnäckigen kontaktaufnahme eines yorkies (wo die liebe hinfällt) einfach samt leine mitgerissen und bis zum angebeteten hinterher geschliffen hat. nicht ohne auch noch das yorkshirefrauchen mit sich zu reissen, denn aufgrund der überdimensionalen größe der wohl schockverliebten bessie, hatte sich der ausgesuchte yorkiemann lieber hinter den beinen seines frauchens versteckt. bessie nahm also den direkten weg. und das war durch die beine des frauchens. eigentlich muß ich heute bei dem bild des auf dem bernhardinerrücken reitenden frauchens laut lachen. damals aber war es der grund, dass bessie und ich nicht mehr alleine gassie gehen durften. das fanden wir beide, bessie und ich, mächtig doof.





2. mein wunsch nach einem eigenen hund wurde damals nicht erhört. stattdessen kamen wir durch zufall an zwei am bahndamm gefundene katzenbabys. die mußten in teamarbeit von meiner mutter, meiner schwester und mir alle drei stunden mit dem fläschchen gefüttert werden. zum dank dafür blieben die beiden, eine katze und ein kater, micky und pussy, ein ganzes erfülltes katzenleben bei uns.

3. damals wonte schon ein wellensittich bei uns.  gucki war mehr als handzahm, flog den ganzen tag frei in der wohnung umher und ging nur zum schlafen in seinen käfig. wenn er wollte ;). zwischendurch topfte er die blumen auf der küchenfensterbank in regelmäßigkeit um, frass alles an, was ihm unter den schnabel kam und half uns beiden mädchen mittags mit hingabe bei den hausaufgaben. trotz der beiden katzen im haus, starb er eines natürlichen todes, was ihm auf grund seiner vielen spaziergänge auf dem wohnzimmerboden so niemand vorrausgesagt hätte.

4. mit meinem auszug in die eigene wohnung kam dann auch die erste eigene katze von einem bauernhof zu mir. eine glückskatze. dreifarbig. sie war meine erste verwandte seele. sie starb aber sehr früh. mit gerade einmal drei jahren erkrankte sie an epilepsie und mußte nach nur einem halben jahr nach erkennen der krankheit vom tierarzt erlöst werden. ruhe in frieden kleine punkie.

5. später als mutter war ich ganz und gar mit haushalt und kindern beschäftigt. und es blieb wieder keine zeit für den ersten eigenen hund. dafür zog ein meerschwein bei uns ein. ein meerschwein alleine ist aber nicht glücklich und so zog unser meerschwein nach nur kurzer zeit zu einem verwaisten meerschwein im freundeskreis. 

6. es sollte noch eine ganze weile dauern, bis ich mir meinen herzenswunsch nach einen hund erfüllen sollte. die wahl fiel nach viiiiiielen überlegungen auf eine kleine scottish terrierhündin. mücke. mücke war damals der startschuß für meine kleine scottish terrier zucht. mit dem auszug ins erste haus, erweiterte sich die zahl meiner scotties auf vier. zwei, weibchen, ein rüde und ein erstes selbstgezogenes scottiemädchen. meine ally. 




7. meine scottiezucht blieb klein. mücke, motte, und monty. ally sollte meine einzige nachzucht bleiben. ein persönlicher schicksalschlag beendete meine kurze züchterkarriere und ich kümmerte mich zurück im alten beruf wieder um kind, haus, job und einen verkleinerten rudel von immerhin noch drei schotten. 

8. der wunsch des jüngsten sohnes nach einer echse, einer zwergbartagame, krüpp, brachte ein neues haustier in unsere wohngemeinschaft. krüpp war ein ausgestoßenes männchen einer bartagamengruppe aus dem freundeskreis. ich war skeptisch, ob ich die pflege im falle eines klassenausfluges oder ähnlichen übernehmen könnte. reptilien stehen nicht unbedingt auf meiner liste von kuscheltieren. ich habe also erst einmal geprobt heimchen mit der zange lebend zu fangen und sie an krüpp zu verfüttern. krüpp dankte mir das mit  einem mehr an aufmerksamkeit, was eine bartagame wohl so für ihren menschen erübrigen kann. morgens stand er regelmäßig an der terrarienscheibe, hat mich nie auch nur ein einziges mal angefaucht oder aber nach mir geschnappt.  für ein kurzes nickerchen kroch er bevorzugt unter meiner bluse. wir gewöhnten uns aneinander, aber hund bleibt eben hund und eine echse ist am ende eben eine echse ;). die pflege blieb also beim jüngsten sohn. und ich kümmerte mich weiter um meine terrier.





9. eigentlich war klar, dass es jetzt mit wiedereinstieg in den beruf und der arbeit am haus keine weiteren hunde mehr im heimeligen haushalt geben sollte. das thema hund schien also ein natürliches auslaufmodell. aber manchmal kommt es eben anders. auf der suche nach einem passenden haustier für eine kollegin ,fiel mir eine kleinanzeige aus dem nachbarort ins auge. ein dreizehnwochenaltes mopsmädchen suchte eine neue familie. ich habe keine ahnung, was mich getrieben hat, aber ein anruf, ein besuch bei der alten dame aus der kontaktanzeige und ein näheres kennenlernen zwischen terrier und mops brachten mir die kleine paula ins haus. es war liebe auf den ersten blick. außer bei den terriern ;). 







10. die möpp blieb! und damit ist das (bis jetzt) auch das ende der zehn fakten über mich und meine liebe zum haustier. mittlerweile habe ich leider eine tierhaarallergie entwickelt, die sich sehr schwer bei katzen, hamstern, meerschweinchen, hasen und pferden zeigt. auch vogelfedern sind von der allergie betroffen. an manchen tagen muß dadurch ein wenig weniger mit der möpp gekuschelt werden als an anderen. und auch das schlafzimmer ist heute für die möpp tabu. nur beim  beziehen der betten gibt es noch eine kurze toberei zwischen den abgezogenen bettlaken. 




zur zeit lebe ich hier mit meinen beiden hundedamen. der kleinen paula (die möpp) und ally, die alte terrierdame. tiere wird es im heimeligen haushalt wohl, trotz allergien, immer geben. denn ein leben ganz ohne haustier kann ich mir gar nicht vorstellen!














verlinkt mit astrids monatsthema im juni - fakten über dich und tiere.