Montag, 29. August 2016

makromontag


gibt es ihn überhaupt noch? den makromontag?

gerne habe ich die damals neue nikon dafür ausprobiert. in der letzten zeit ist es aber weniger geworden. die raupe hier war daher eher ein zufallstreffer. ein fund in der heimeligen kräuterkiste, von deren entstehung hier immer noch nicht geschrieben wurde. von nahen ist das tierchen sogar recht possierlich mit all ihrem flausch drumherum. fand wohl auch unsere paula, die gleich mit ihr auf tuchfühlung gegangen ist. bei insekten, egal welcher art, muß man unsere vorwitznase stets etwas zurück halten. so manche ameise wurde schon probeweise mit der zunge aufgenommen, um dann schmerzhaft wieder ausgespuckt zu werden. gelernt hat die möpp allerdings nicht daraus...











und da heißt es doch immer

aus schaden wird man klug...






dem ist wohl nicht so ;))).

die möpp guckt zumindest ganz schön blöd aus der wäsche.



Mittwoch, 24. August 2016

mmi - nie wieder alkohol, gesunde alternativen und jetzt also doch spätsommertage



man soll ja niemals nie sagen, aber das letzte samstagsgrillen mit den jungs hat gezeigt, dass die mutti eben keine 36 mehr ist. ein bunter cocktail aus wein und tequila, ob mit oder ohne zitrone, ist eben nur etwas für`s  junggemüse. die alten pflänzchen wollen nur noch mäßig gegossen werden und auch die zusammensetzung eben solcher getränke sollte überlegt bleiben. ansonsten kann es am nächsten tag zu bösen überraschungen kommen, wenn man nach allzu schnellen aufstehen und der hundeleine in der hand, eigentlich wieder sofort zurück ins bett möchte (die jugend, am abend noch so überzeugend in ihren argumenten rotwein wäre nur etwas für alte leute, schläft übrigens zur der zeit immer noch). es hilft ja alles nix, die möpp verlangt nach  toilettengang und schnüffelrunde. erbarmungslos. und diesmal liegt die trödelei auf wohlbekannter strecke nicht an unserer terrieroma.

für die nächsten sonnentage und eventuelle spontane grillevents habe ich mich deswegen vorbereitet, und schon einmal einen bestimmt alkoholfreien cocktail ausprobiert. der sieht nicht nur fantastisch aus, der ist gleichzeitig auch herrlich erfrischend ohne dabei den mund vor lauter süß zu verkleben.  





was ihr dafür braucht ist:
  • ingwer
  • holunderbeersirup
  • limette/minze
  • bitterlimonade (z.bsp. San Pellegrino Sanbitter Limonade)
  • crushedice

und so gelingt`s:
  1.  8 ingwerscheiben in einem cocktaiglas zerstoßen und mit crushedice füllen.
  2.  2 cl holunderblütensirup dazu geben.
  3.  shaken und mit einer flasche san pellegrino sanbitter limonade (98ml) auffüllen.
  4.  nach belieben ein oder zwei limettenscheiben mit ins glas geben und mit etwas minze dekorieren. 
























sieht aus wie ein cocktail, macht aber keinen dicken kopf und hat dabei knapp 80 kcal.

so kann man die kommenden sonnentage doch ohne reue genießen ;).

ich sag dann mal prost :).


verlinkt mit  mittwochs mag ich (mmi) bei frolleinpfau.





Samstag, 20. August 2016

freitagsblümchen - blümchen wechsel dich und ein neues layout


ein hahnenkamm, drei gerberablüten, zwei röschen und eine blaue filigrane schönheit. befreit aus einer steifen pinkfarbenen manschette und umrankt mit ein wenig efeu aus dem heimeligen garten, wurde aus diesen ohnehin schön hübschen, mitgebrachten sträußchen ein mädchenhafter traum in rosa.

und auch wenn rosa jetzt nicht zur alltäglichen heimeligen farbpalette gehört, hüpft mein mädchenherz doch gleich immer ein wenig höher, wenn mein blick beim arbeiten am pc auf das sträußlein fällt.




nach dem fotoshooting ging es für das sträußlein nämlich gleich auf den platz der plätze. dem heimeligen wohnzimmertisch. 

gerade einmal an  120 cm durchmesser spielt sich hier  alles ab. hier wird gegessen, getratscht, es werden pläne geschmiedet, gemalt, und ab und an sitzt selbst die möpp mit dabei und schaut, ob sie von ihren platz aus nicht was vom tisch ergattern kann. und wenn nicht schon unser sofa meine kommandozentrale wäre, dann wäre es ganz sicher der platz am wohnzimmertisch.







meine blümchen schicke ich mit etwas verspätung zu helga und ihrem holunderbluetchen. denn dort werden werden, wie jeden freitag, eure freitagsblümchen gesammelt.

klickt euch mal rüber.

und ich arbeite mal weiter an meiner blogaufhübschung, und versuche text und bild in den alten posts wieder untereinander zu bringen. wenn einer dazu einen tipp für mich hat, gerne her damit. 





Samstag, 13. August 2016

rund ums wohnen...


was denn? schon wieder eine mitmach-aktion? der heimelig fällt auch nix neues mehr ein, könnte man meinen. dabei gibt es hier noch so einige fotos, die auf der festplatte schlummern. 

die schon im letzten jahr geplante gemüse/kräuterkiste ist nun endlich fertig, und die renovierung des schlafzimmers steht auch schon in den startlöchern. tapete und farbe liegen bereit. also an posts dürfte es nicht mangeln. aber irgendwie reicht der elan eben doch nur zum mitmachen bei lottas nächster fragerunde für den august.

dabei ist  n u r  hier gar nicht das richtige wort. denn lottas fragen sind so einladend, dass mir die antworten, wie schon im juli, fast von selbst von der hand gingen.


hier also zwölf heimelige antworten auf zwölf fragen rund ums wohnen bei lotta:



1. Beschreibe Deinen Wohnort (ländlich, urban, Haus, Wohnung, Loft, Quadratmeter...).

wir bewohnen ein reihenendhaus von knapp 110 qm, am stadtrand gelegen, in einen kleinen ortskern umgeben von feld und wald. fast jeden tag fahre ich einmal durch das kleine wäldchen, um in die nachbarstadt zum arbeitsplatz zu kommen. ich mag diese 5 minuten fahrt durchs wäldchen ganz besonders.

2. Was ist bei der Suche nach einem Zuhause besonders wichtig, d.h. nach welchen Kriterien suchst du dir deine Wohnung/dein Haus genau aus?

in erster linie spielt wohl die momentane lebenssituation eine wichtige rolle. ein single fühlt sich eventuell in einer stadt wohler als die familie mit kind und hund, die lieber an den stadtrand zieht. so war es damals bei mir. mit kind und hund habe ich mich die letzten 12 jahre sehr wohl gefühlt, wo ich wohne. jetzt, wo die söhne groß sind, und teilweise auch schon aus dem haus, da könnte ich mir wieder vorstellen in die stadt zu ziehen. das haus könnte ich gut gegen eine wonung tauschen, den garten gegen eine terasse oder einen balkon.


3. Welche Wohn-Kompromisse würdest du eingehen und welche nicht?

ich könnte wohl am ehesten mit einer wohnraumverkleinerung umgehen. an wohnkomfort und lage möchte ich so wenig kompromisse machen wie möglich.

4. Welchen Raum in deinem Zuhause magst du am Liebsten und warum?

ich mag eigentlich alle räume in meinem haus. mitlerweile wieder! es gab zeiten, da habe ich ich mit kompromissen in der einrichtung gelebt. das hat mir nicht gut getan. nach einer gescheiterten beziehung habe ich mich von allen ungeliebten kompromissen getrennt und nach und nach raum für raum so eingerichtet, wie ich mich darin wohlfühlen kann. würde ich einen raum besonders hervorheben, wäre es wohl mein minischlafzimmer. aber auch nur, weil das eben nur mir gehört. da ist die zimmertür zu, und ich kann mich zurück ziehen. alle anderen räume sind offene gemeinschaftsräume, die oft und gern von allen benutzt werden. von meiner couch im wohnzimmer habe ich haustüre, küche, garten und treppe nach oben im blick. ich nenne es deshalb meine geheime kommandozentrale.

5. Wie würdest du deinen Einrichtungsstil beschreiben und wer hat ihn geprägt?

ich werde da ganz klar durch mein portemonnaie ausgebremst - lach. ich habe ganz sicher ein faible für teure klassiker, gehe aber auch genauso beim möbelschweden einkaufen und kombiniere teuer und preiswert. bei mir findet man die pvc sitzschale, aber auch das gerettete bänkchen vom sperrmüll. im ganzen bin ich wohl eher klar, klassisch modern eingerichtet. statt vieler schränke bevorzuge ich sideboards oder aber kommoden.mein stil hat sich mit den jahren entwickelt. ich mag wohnzeitschriften, magazine und lese auch den ein oder anderen einrichtungsblog.







6. Lässt du dich gerne von Wohntrends verführen oder pflegst du eher deinen ganz eigenen Stil?

ich muß zugeben, dass ich auch schon den ein oder anderen fehlkauf hatte. am häufigsten passiert mir das bei wohnaccesoires, die mir bei anderen so gut gefallen haben, mich dann aber im eigenen heim gar nicht mehr begeistern konnten. da mache ich auch heute keine kompomisse mehr. was nicht hundert prozent gefällt, fliegt raus. egal wie teuer.


7.Dekorierst du deine Wohnung häufig um oder liebst du eher die Beständigkeit?

früher habe ich mehr geräumt und gewechselt. auch ganze zimmer wurden dann getauscht und umgestaltet. seit einiger zeit hat sich das aber total gedreht. ich mag es, wenn die räume ihre bestimmung behalten und ihre funktion und einrichtung perfekt ist. dann ändere ich nicht mehr viel, verändere am ehesten mit blumen oder ein paar farbigen kissen und kerzen.







8.Von welchen Möbelstücken oder Wohnaccessoires würdest du dich nie wieder trennen?

ich mag meine sammlung unterschiedlichster stühle und klassiker. die würde ich wahrscheinlich immer wieder mit in meine einrichtung einbauen. auch von manchen bildern würde ich mich nicht trennen wollen.

9. Welche Wohnaccessoires oder Einrichtungsgegenstände hätten bei dir keine Chance?

ich könnte mir niemals vorstellen dem shabbystyle zu verfallen. aber man soll ja niemals nie sagen ;).

10. Welchen Wohnbereich würdest du gern umgestalten, wenn du die Zeit und Möglichkeit dazu hättest.

da muß ich einen moment überlegen. ich habe mal von einer kochinsel geträumt mit gasherd. aber die idee habe ich relativ schnell wieder verworfen. eine profigartengestaltung hätte ich wohl gerne. so etwas aus einem guss mit holz und stein und vielleicht ein wenig wasser um die füße abzukühlen.
selbst habe ich mir für die nächste zeit das minischlafzimmer vorgenommen. es soll noch ein wenig heimeliger darin werden.

11. Was fällt dir zuerst ins Auge, wenn du eine fremde Wonung betrittst?

ich mag ruhe und klarheit beim eintreten in eine wohnung oder haus (auch wenn mein flur das gegenteil dazu zeigt). ich glaube ein zuviel, egal wovon, würde mir sofort unangenehm auffallen. ich mag es aber auch, wenn man schon beim eintreten spuren der bewohner entdecken kann, wie zum beispiel ein an die wand gelehntes skateboard, einen ball, einen katzenkorb oder hundeleinen am haken. so etwas macht die wohnung lebendig und ich finde das gleich sympathisch.

12.Wie sähe dein Wohntraum aus, wenn du die finanziellen Möglichkeiten hättest und regional unabhängig wärst?

lach - da hat der herr freund einen wohnsnob aus mir gemacht ;). mein traum (zur zeit) wäre eine loftähnliche wohnung über den dächern von oberkassel mit blick auf den rhein. davor war es immer mein traum eine werkstatt in eine loftähnliche wohnung umzubauen mit typischen werkstattfenstern, die wahrscheinlich völlig unmöglich zu putzen wären. altbau und stuck stand auch eine weile lang ganz oben auf meiner wohntraumliste.














mitmachen könnt ihr übrigens noch bis ende august. klickt euch einfach dazu rüber zu  lotta  und setzt einen link auf eurer seite. 

ich bin schon ganz neugierig wie ihr so wohnt!






    Montag, 25. Juli 2016

    urlaubslust oder urlaubsfrust? 10 fragen und 10 antworten rund um den heimeligen urlaub.


    <<nach dem urlaub ist vor dem urlaub.>>

    damit tröste ich mich gerade über das ende des heimeligen urlaubs hinweg. viel zu schnell waren die letzten 14 tage vorbei. dabei lagen ein kurztrip ans meer, ein städtetrip, zwei geburtstage, ein wenig hausaufhübschung und jede menge shoppingtouren dazwischen. es wurde tapete für die schlafzimmerumgestaltung ausgesucht und an einer neuen lampe gebastelt. die heimelig könnte also durchaus zufrieden mit sich sein. aber seien wir mal ehrlich. das urlaubsende kommt doch immer viel zu schnell. und irgendwie begreift man dann erst bei der sichtung der urlaubsbilder, dass das ganze tatsächlich schon wieder vorbei ist. grund genug, sich hin und wieder daran zu erinnern ;).

    und da kommen die 10 urlaubsfragen von lotta gerade richtig.

    hier also  meine 10 heimeligen antworten auf lottas urlaubsfragen.



    1. In welcher Jahreszeit verreist Du am liebsten?

    ich habe keine eigentliche lieblingsjahreszeit. wenn das ziel stimmt, verreise ich das ganze jahr über gerne. was es gar nicht bei mir gibt, wäre ein skiurlaub. winter gerne, aber dann in die sonne.

    2. Unabhängig vom Kontostand…Bereist Du lieber ferne Länder oder bleibst Du gern im eigenen Land?

    fernreisen begegne ich mit skepsis. ich bin ein bequemer mensch und meine abenteuerlust hält sich da in grenzen. ein pfalzurlaub hat mich schon begeistert und ein trip auf die kapverden völlig abgetörnt.

    3. Fährst Du lieber in die Berge oder ans Meer?

    ich mag das meer, den strand und die sonne. ganz klar!


    4.  Magst Du lieber Sightseeing-Touren oder Naturerlebnisse?

    ich mag wahrscheinlich eine kombi aus beiden. nur sightseeing wäre mir auf dauer nix und nur natur, dafür bin ich wohl zu bequem. die möglichkeit einer  begegnung mit einem bären in kanada als rucksacktourist schließe ich  für mich aus ;).









    5.  Bereitest Du Deinen Urlaub akribisch vor oder lässt Du Dich treiben?

    ich habe schon eine grobe vorstellung, was ich am urlaubsort sehen und besuchen möchte. am liebsten aber sind mir solche erlebnisse, die sich spontan eröffnen und keine akribische vorbereitung benötigen.

    6. Was darf nie im Koffer fehlen?

    ein rückfahrticket ;). ich bin ein überzeugter heimschläfer und nach kürzester zeit überkommt mich das heimweh.

    7. Welche Urlaubslektüre hast Du in Deinem Gepäck?

    fast immer dabei sind ein reiseführer und ein krimi. oft sind es aber auch zwei oder drei.

    8. Bekommst Du schnell Heimweh?

    siehe antwort nummer sechs. deswegen fehlt im koffer auch nie das handyladekabel. damit die verbindung nach zuhause und der family gesichert bleibt ;). ein foto von den liebsten reist auch fast immer mit.






    9. Was war bisher Deine schönste Urlaubsreise?


    meine schönsten urlaubsreisen waren bisher städtetrips. die waren kurz, gut ausgefüllt und mit vielen neuen eindrücken.  kombiniert mit ein wenig meer...pefekt!



    10. Hast Du einen Reisewunsch, den Du Dir bisher noch nicht erfüllt hast?

    das ist jetzt witzig, denn diese frage habe ich vor ein paar tagen erst gestellt bekommen. meine antwort war: nein. ich bin zufrieden da, wo ich gerade bin.



















    Sonntag, 17. Juli 2016

    licht an, licht aus...wenn es draussen einfach nicht heller werden will, oder wie man die grauen regentage im urlaub überbrückt.


    habt ihr die bisherigen sonnentage gezählt? ich bin ja eigentlich niemand, der viel über das wetter meckert, aber allmählich wird es auch mir zu düster bunt. schon über eine woche heimeliger urlaub ist jetzt fast um, und die sonnenterrasse blieb weitgehend unbenutzt. die sonnenstunden reichten gerade mal immer, um nicht ganz in winterdepression zu verfallen. grund genug um sich wenigstens um ein wenig aufhellung im heimeligen wohnzimmer zu kümmern.



    für dieses lampen-diy braucht ihr:
    • einen aufblasbaren gymnastikball (den bekommt ihr nach wunsch von 65cm bis 85 cm). für einen kleineren durchmesser reicht eventuell auch ein aufblasbarer wasserball. 
    • tapetenkleister, transparent trocknend
    • bast (für einen durchmesser von 65 cm ungefähr 4 rollen)
    • acrylfarbe zum sprühen

    und dann könnt ihr auch schon starten.

    1. den tapetenkleister nach packungsvorschrift anrühren.
    2. die unterlage (malerfolie oder einen aufgeschnittenen müllsack) ausbreiten und gegebenfalls mit kreppband am boden fixieren. das erleichtert das rollen des balles, ohne dass die unterlage am ball kleben bleibt.
    3. den bast im tapetenkleister gut eintauchen und/oder kurz einziehen lassen. es geht leichter, wenn ihr für das abrollen des bastes einen deckel auf dem kleisterbehälter habt. so könnt ihr  den bast durch ein loch im deckel sauber abrollen. der bast muß von allen seiten gut mit kleister bedeckt sein.
    4. den so präparierten bast nun einigermaßen fest und in gleichmäßigen abständen  kreuz und quer um den ball wickeln bis euch das ergebnis gefällt. für einen lampendurchmesser von 65 cm habe ich 4 rollen bast verwendet. oben eine öffnung für die aufhängung und das lampenkabel lassen. das ganze müßt ihr nun mindestens 24 stunden bis 48 stunden trocknen lassen. der bast sollte fest in form bleiben und bei leichten druck nicht mehr nachgeben bevor ihr nun die luft aus dem gymnastikball rauslassen könnt, um ihn dann aus der öffnung oben wieder heraus zu nehmen.


    wenn ihr die lampe, so wie wie ich, zweifarbig gestalten wollt, dann belasst sie im getrockneten zustand noch ein wenig länger um den ball und besprüht sie komplett mit ball. dann wird es ein wenig knifflig, denn ihr solltet den ball dann möglichst noch vor dem vollständigen abtrocknen der farbe entfernen. andernfalls müßt ihr nachher überstehende eingetrocknete farbüberstände an den basträndern mühevoll entfernen. 







    die mühe macht sich aber bezahlt, wenn die lampe nachher mit hellen innenleben von der zimmerdecke erstrahlt. 

    als aufhängung dient bei mir ein stück draht, um das ich ein lampenkabel mit fassung gewickelt habe.







    bei der material und farbwahl ist eurer kreativität keine grenze gesetzt. die lampe könnt ihr, statt aus bast, auch aus paketschnur, seil oder wolle herstellen. im netz findet ihr dazu zahlreiche tutorials. 

    ein wenig arbeit steckt schon dahinter, aber ich finde das ergebnis überzeugt in jedem fall. oder was meint ihr?